Wiesbaden, 03. Februar 2010
Über ein Drittel der Krankenhauspatienten in Deutschland (6,3 Millionen) wurde 2008 als Notfall eingewiesen. Das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis).
Die Notfallpatienten kamen am häufigsten wegen Krankheiten des Kreislaufsystems, gefolgt von Verletzungen und Vergiftungen. Unter den Kreislauferkrankungen waren Herzinsuffizienz und Hirninfarkt die häufigsten Diagnosen. Bei den Verletzungen war die Schädel-/Hirnverletzung (intrakranielle Verletzung) am häufigsten.
Die restlichen vollstationären Aufnahmen waren entweder reguläre Einweisungen durch einen Arzt (9,4 Mio.), Geburten (0,6 Mio.) oder Verlegungen aus einem anderen Krankenhaus (0,6 Mio.).
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