Hannover, 19. März 2007
Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder, Bundesministerium für Gesundheit, eröffnete am Montag (19. März) den Kongress Telehealth, der parallel zur CeBIT auf dem Messegelände in Hannover läuft.
Mit dem Staatssekretär diskutierten auf der Eröffnungsveranstaltung diskutierten Dr. Andy Fischer, Projektleiter Telemedizin aus der Schweiz, Frank Lievens, Finanzdirektor International Society for Telemedicine und eHealth aus Belgien sowie Dr. Martin Denz, Vizepräsident der European Health Telematics Association, Brüssel, über Anwendungen und Techniken in der Telemedizin. Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass die Bedürfnisse der Patienten und nicht die Möglichkeiten der Technologie den Fortschrittsweg in der Telemedizin bestimmen sollten. Barrieren werden nach wie vor in nationalen Alleingängen gesehen. Die Gesundheitskarte sollte in ganz Europa einsatzfähig sein, lautete eine Forderung.
Staatssekretär Schröder kündigte an, dass die Gesundheitskarte „in ihrem technischen Endzustand“ in einem Jahr vorhanden sein werde.
Weitere Informationen unter: www.telehealth.de
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