(30.05.2005)
Berlin - Der Bundesrat hat am 27. Mai 2005 mit der Mehrheit der unionsregierten Länder das Präventionsgesetz abgelehnt und den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat angerufen. Um das Gesetz noch vor einer vorgezogenen Neuwahl des Bundestags im September zu verabschieden, muss der Vermittlungsauschuss in den nächsten Wochen einen Kompromiss finden.
Der Bundestag hatte am 22. April mit rot-grüner Mehrheit das Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention beschlossen. Mit dem Vorhaben will Bundesregierung jährlich für 250 Millionen Euro Maßnahmen zur Förderung der Gesundheitsprävention fördern. Die Länder und die Sozialversicherungen sollen davon jeweils 100 Millionen Euro erhalten. Den Löwenanteil der Kosten mit 180 Millionen Euro soll die gesetzliche Krankenversicherung tragen.
Mediathek
26. Januar 2012
Allergiefrei durch Leben auf dem Bauernhof
26. Januar 2012
Geburtsort Straßenecke
News 
07. Februar 2012
Mehr Transparenz bei Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen
02. Februar 2012
Immer mehr Krebserkrankungen in Niedersachsen
01. Februar 2012
1,1 Millionen Kinder mit Sprachentwicklungs-Störungen
Suchen Sie den Medizinischen Dienst eines bestimmten Bundeslandes, wählen Sie bitte aus: