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Ärzte befürchten Honorareinbußen

Berlin, 01. August 2008

Eine Ärztin untersucht das Ohr eines Kindes
Eine Ärztin untersucht das Ohr eines Kindes
 

Ambulante ärztliche Präventionsleistungen sollen bei der künftigen Honorarabrechung der Mediziner nicht mehr besonders gewichtet werden.

In den Verhandlungen des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung über die neue Honorarordnung für Ärzte droht Streit. Das berichtet Welt online. Die Redaktion bezieht sich auf ein Schreiben des Bewertungsausschusses, in dem die Verhandlungen geführt werden. Demnach sollen Präventionsleistungen in die Gesamtvergütung der vertragsärztlichen Leistungen einbezogen werden. Bisher wurden ärztliche Untersuchungen, mit denen Krankheiten verhindert werden sollen, im Durchschnitt besser vergütet als andere ärztliche Leistungen. In der Vergangenheit hatten Kassen und Ärzte dafür oft Zusatzverträge für Präventionsleistungen abgeschlossen.






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