Köln, 07. Januar 2008
Das jährliche Einsparpotenzial durch elektronische Gesundheitsdienste (E-Health) schätzte die Unternehmensberatung Boston Consulting Group bereits vor einigen Jahren auf etwa sieben Milliarden Euro.
Heute bezeichnen laut einer Studie der Fachhochschule Flensburg 85 Prozent der Krankenhausmanager, Ärzte und Kassenvertreter E-Health als Wettbewerbsfaktor im deutschen Gesundheitswesen. Der Autor der Studie, Prof. Dr. Roland Trill, weist darauf hin, dass E-Health mehr sei als die derzeit diskutierte elektronische Gesundheitskarte (eGK): „Ob elektronische Patientenakte, Gesundheitsportale oder Teleradiologie – elektronische Anwendungen werden das gesamte Gesundheitswesen verändern und dazu beitragen, alle Akteure mehr und mehr miteinander zu vernetzen“, so Trill gegenüber dem Kongressveranstalter IIR Deutschland. Unter seinem Vorsitz diskutieren auf der IIR-Konferenz „eHealth“ (24. und 25. Januar 2008, Köln) Vertreter von Krankenhäusern und Krankenkassen sowie Anbieter von Informationstechnik über die Zukunft von E-Health in Deutschland.
Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.iir.de/ehealth/pr
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