Berlin, 27. November 2009
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) fordert von der schwarz-gelben Bundesregierung mehr Sparanstrengungen. Spielräume gebe es etwa bei Medikamenten und im Krankenhaussektor.
Am Donnerstag verabschiedete der GKV-Spitzenverband ein entsprechendes Positionspapier. "Da wollen wir mit Unterstützung der Politik ran, da muss eine Gesundheitsreform helfen, Kosten zu sparen, ohne dass die Versorgung der Patientinnen und Patienten darunter leidet", erklärten die alternierenden Vorsitzenden des Gremiums, Volker Hansen und Willi Budde. Anstelle von Rationierung müssten Wirtschaftlichkeitsreserven mobilisiert werden.
Künftig müsse die Qualität der von Ärzten erbrachten Leistungen bei der Berechnung der Vergütung eine Rolle spielen, forderten sie. Zudem sollten die Krankenkassen und ihre Arbeitsgemeinschaften mehr Verträge über die Qualität und den Preis für bestimmte medizinische Leistungen und Versorgungsangebote abschließen dürfen, etwa mit einzelnen Ärzten, Arztgruppen oder Kliniken. (Quelle: dpa)
Mediathek
26. Januar 2012
Allergiefrei durch Leben auf dem Bauernhof
26. Januar 2012
Geburtsort Straßenecke
News 
07. Februar 2012
Mehr Transparenz bei Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen
02. Februar 2012
Immer mehr Krebserkrankungen in Niedersachsen
01. Februar 2012
1,1 Millionen Kinder mit Sprachentwicklungs-Störungen
Suchen Sie den Medizinischen Dienst eines bestimmten Bundeslandes, wählen Sie bitte aus: